Wahlkampf-Radar Berlin 2026 · Stand 27. August

Kachel­katalog

4 KACHELN ECHTDATEN · 8 NOCH DEMO

Zwölf Auswertungen mit Datenquelle, Verfahren und Grenzen — jede mit der Darstellungsform, in der sie später erscheint. Die Verlässlichkeitsstufe ist keine Kosmetik: Sie entscheidet, wie eine Aussage formuliert werden darf.

Wahl: 20. September 2026 Analysekorpus: 120 Dokumente (Ebene 1) Google-News-Index: 899 Artikel Datenstand: 27.08.2026, 14:29 UTC Quellen: siehe quellen.md
Verlässlichkeit
Takt
Quelle
12 von 12 Kacheln

Der Katalog

Zwölf Auswertungen, nach Verlässlichkeit sortiert

Was als hoch geführt wird, verträgt eine klare Behauptung. Was als niedrig geführt wird, verträgt bestenfalls einen Hinweis — und muss die Unsicherheit mitliefern. Die farbige Oberkante trägt diese Stufe. Die Kacheln 01, 03, 04 und 12 zeigen echte Werte aus der laufenden Datenbank — sie tragen ein grünes Echtdaten-Etikett. Die übrigen acht zeigen weiterhin erfundene Beispieldaten und stehen nur für die Darstellungsform.

Datenlage — Stand 27.08.2026, 14:29 UTC

Befüllt und automatisiert — 01 Antwortquote, 03 Medienresonanz, 04 Aufmerksamkeits-Puls, 12 Umfragelinie. Die Auswertungsschicht (analyse/) rechnet stündlich gegen die Sammler-Datenbank; die Werte in diesen vier Kacheln stammen aus dem letzten Lauf.

Wartet auf Taxonomie und Klassifikationsprompt — 02, 05, 08, 09. Teilblockiert oder gesperrt — 06 (Parlamentstermine liefern HTTP 500), 07 (bis alle vier Scraper laufen), 10 (Wahlkreis→Bezirk-Zuordnung fehlt), 11 (Programmdaten noch nicht gesammelt). Details je Kachel: Projektplan.md.

01

Antwortquote auf Bürgerfragen

hoch

Wie zuverlässig beantworten die Kandidierenden einer Partei öffentliche Bürgerfragen?

Balken = Antwortquoten = Kandidaturen mit verwertbaren ZahlenMedian-Antwortzeit nicht verfügbar

Input
abgeordnetenwatch API v2, Felder statistic_questions und statistic_questions_answered je Politiker:in
Methode
Reine Aggregation über alle Kandidaturen einer Partei. Keine Modellentscheidung beteiligt
Warum hoch
Die einzige Kennzahl ohne jede Interpretationsschicht — und die, die am schwersten wegzudiskutieren ist, weil die Daten öffentlich und CC0 sind
EchtdatentäglichEbene 3 — Strukturrasterkein LLM
02

Themenagenda

hoch

Welche Themen setzt welche Partei, und wie verschiebt sich das über die Kampagne?

Zellenfarbe = ParteiSättigung = Themenanteil

Verlauf: Themenanteile über sechs Wochen

Input
Alle Textquellen der Ebene 1, Label Primärthema
Methode
Klassifikation gegen die geschlossene Taxonomie, dann Anteilsrechnung je Partei
Warum hoch
Themenzuordnung ist der Klassifikationsschritt mit der höchsten Übereinstimmung — hier trägt das Verfahren am weitesten
Grenze
Grüne und BSW haben mit Graf/King eine Zusatzquelle, die übrigen Parteien nicht — Anteilsrechnung dämpft die Verzerrung, hebt sie aber nicht auf
täglich fortgeschriebenEbene 1 — AnalysekorpusLLM-Klassifikation
03

Medienresonanz

hoch

Über welche Partei wird wie viel berichtet, und aus wie vielen verschiedenen Redaktionen?

Fläche = Artikel pro Tag, 14 Tagerechts = Artikel gesamt und Zahl verschiedener Verlage

Input
Google-News-RSS, eine eingefrorene Abfrage je Partei
Methode
Zählung nach Dedupe über <guid>, Parteidomains ausgefiltert
Warum hoch
Reine Zählung ohne Modellentscheidung. Beantwortet, was aus Parteikommunikation allein nie beantwortbar wäre: wer überhaupt durchdringt
Wording
heißt „Resonanz im Google-News-Index", nie „die Berichterstattung"
Echtdatenstündlich abrufbarEbene 2 — Medienresonanzkein LLM
04

Aufmerksamkeits-Puls

hoch

Wann richtet sich öffentliche Aufmerksamkeit auf welche Partei oder Person?

Wikipedia-Abrufe in der bislang einzigen erfassten StundeDie Tageskurve entsteht erst mit weiteren Stunden

Input
Stündliche Wikipedia-Pageview-Dumps, gefiltert auf rund 90 Artikel
Methode
Direkte Zeitreihe, keine Modellierung. Termine als Marker überlagert
Grenze
Die Messung ist exakt, die Deutung nicht. Abrufe zeigen Aufmerksamkeit, nicht Zustimmung — ein Skandal erzeugt dieselbe Spitze wie ein gelungener Auftritt
EchtdatenstündlichEbene 4 — Taktgebereinziger echter Stundenindikator
05

Angriffsnetzwerk

mittel

Wer greift wen an, bei welchen Themen, und wie entwickelt sich das?

Pfeilstärke = Zahl der AngriffeKnotengröße = erhaltene Angriffe

Input
Sprechhandlung „Kritik" plus Angriffsziel
Methode
Gerichteter Graph, Kantengewicht aus der Zahl der Angriffe. Nach Thema filterbar
Grenze
Explizite namentliche Angriffe werden zuverlässig erkannt. Implizite Bezüge — „die Verantwortlichen im Roten Rathaus" — sind fehleranfällig und zählen nur bei eindeutiger Zuordnung
täglichEbene 1 — AnalysekorpusLLM-Klassifikation
06

Reaktions-Rennen

mittel

Wie schnell reagiert eine Partei auf ein öffentliches Ereignis?

Ereignis: Verkehrsausfall im S-Bahn-NetzBalken = Zeit bis zur ersten Äußerung

Input
Termindaten als Startzeit, GDELT und berlin.de für ungeplante Ereignisse, Statement-Zeitstempel als Endzeit
Methode
Zeitdifferenz bis zur ersten thematisch passenden Äußerung
Grenze
Bei geplanten Terminen ist die Startzeit exakt, bei ungeplanten unscharf. Beide Fälle getrennt ausweisen, nie miteinander verrechnen
Risiko
Die Parlamentstermine liefern derzeit HTTP 500
ereignisgetriebenEbene 1 + 4Quelle teilweise defekt
07

Resonanzschere

mittel

Wie viel Berichterstattung erzeugt eine Partei je eigener Mitteilung?

Waagerecht = eigene MitteilungenSenkrecht = ArtikelDiagonale = 1 : 1

Input
Eigene Kommunikation (Ebene 1) und Medienresonanz (Ebene 2)
Methode
Verhältnis beider Zeitreihen je Partei, geglättet über 14 Tage
Grenze
Der Nenner ist bei Parteien mit Scraper anders erhoben als bei denen mit RSS. Solange nicht alle vier Scraper laufen, nicht vergleichbar und nicht zu veröffentlichen
wöchentlichEbene 1 × Ebene 2blockiert bis Scraper stehen
08

Agenda-Setting

mittel

Greifen die Medien die Themen auf, die eine Partei setzt — oder umgekehrt?

Links = ParteiagendaRechts = MedienagendaDifferenz beschriftet

Input
Themenklassifikation der eigenen Statements und, mit derselben Taxonomie, der Schlagzeilen
Methode
Vergleich beider Themenverteilungen im Zeitversatz von null bis drei Tagen
Grenze
Schlagzeilen sind kurz und mehrdeutig, die Klassifikation auf ihnen unschärfer als auf Volltexten. Ein Vorlauf belegt keine Ursache — Formulierung bleibt bei „geht voraus", nie bei „bewirkt"
wöchentlichEbene 1 × Ebene 2LLM-Klassifikation
09

Message Discipline

mittel

Wie konsequent bleibt eine Partei bei ihren eigenen Kernthemen?

Ring = Anteil der Statements auf den drei Kernthemen

Input
Themenanteile, gemessen gegen eine vorab festgelegte Kernthemen-Definition
Methode
Anteil der Statements auf den drei Themen, die die Partei im Wahlprogramm priorisiert
Grenze
Steht und fällt mit der Definition der Kernthemen. Diese wird vor dem Livegang abgeleitet, dokumentiert und danach nicht mehr angefasst — sonst wäre der Wert beliebig. Gleicher Fairness-Vorbehalt wie bei Themenagenda (Graf/King)
wöchentlichEbene 1 + 3Definition vorab einfrieren
10

Wahlkreis- und Bezirksverteilung

mittel

Wo in der Stadt wird um welche Themen gekämpft?

Kachelkarte der zwölf BezirkeFarbe = stärkste KraftSättigung = Wahlkampfintensität

Input
Constituency und CandidacyMandate aus der abgeordnetenwatch-API, dazu Terminkalender
Methode
Zuordnung von Kandidaturen und Terminen zu Bezirken, Verschneidung mit Themendaten
Grenze
Kandidaturdaten sind hart und vollständig, Terminkalender nicht. Lückenhafte Pflege wird als Lücke ausgewiesen, nicht als Inaktivität gedeutet. Im Test lieferten nur die Grünen einen Kalender-Feed; dazu kommt der Termin-Feed des CDU-Spitzenkandidaten Evers (seit dem 4. Juli nicht bespielt, siehe `quellen.md`)
täglichEbene 3 — Strukturraster78 Wahlkreise
11

Programm-Abgleich

niedrig

Deckt sich die Tageskommunikation mit dem eigenen Wahlprogramm?

gedecktnicht im Programmweicht ab
Input
Statements plus Wahlprogramme über ElectionProgram
Methode
Embedding-Retrieval der fünf ähnlichsten Programmabschnitte, dann Modellurteil mit Belegangabe
Grenze
Zwei Fehlerschichten übereinander — Retrieval und Urteil. „Nicht enthalten" kann ein inhaltlicher Befund oder ein Suchfehler sein. Erst nach Stichprobenprüfung von 50 Fällen veröffentlichbar, und dann nur mit ausgewiesener Fehlerquote
wöchentlichEbene 1 + 3RAGkann entfallen
12

Umfragelinie

Fremddaten

Wie steht es in den Sonntagsfragen — als Kontext, nicht als Befund?

Punkte = einzelne Institutswerte, ungeglättetDie Linie verbindet chronologisch über vier Institute hinweg — Institutsunterschiede stecken darin

Input
Veröffentlichte Institutswerte über wahlrecht.de
Methode
Unveränderte Übernahme mit Institut und Erhebungsdatum
Grenze
Wird nie mit den eigenen Daten in einen Kausalzusammenhang gebracht. Nebeneinanderstellen ja, Erklären nein
Echtdatenbei NeuveröffentlichungFremddatennur Kontext

Methodik

Was für alle Kacheln gilt

Taxonomie wird nicht erfunden

Themenkategorien werden deduktiv aus den Wahlprogrammen und den Wahl-O-Mat-Thesen abgeleitet, nicht frei gesetzt. Das verhindert den häufigsten Vorwurf gegen solche Projekte — dass die Kategorien so geschnitten wurden, dass ein bestimmtes Ergebnis herauskommt. Fünf Themen plus Restkategorie; ursprünglich waren sieben geplant, dafür ist der Korpus nach dem Feed-Test zu klein.

Validierung sichtbar machen

200 Dokumente von Hand codiert, fünfzig davon unabhängig doppelt. Die Intercoder-Reliabilität ist die eigentliche Messlatte: Wenn zwei Menschen sich bei der Sprechhandlung nur zu achtzig Prozent einig sind, kann kein Modell darüber hinaus bewertet werden. Gemessen wird mit Macro-F1 pro Klasse, nicht mit Gesamtgenauigkeit.

Damit die Klassifikation prüfbar bleibt, zeigt die Seite jederzeit ein zufälliges Dokument mit allen vergebenen Labels:

Labels pro Dokument

LabelWerte
Primärthema5 Kategorien + Sonstiges
Sekundärthemadieselbe Liste, optional — zählt nur im Primärthema
SprechhandlungForderung · Kritik · Verteidigung · Information
AngriffszielPartei · Senat · Bund · keines
Kernaussageein Satz, Eigenformulierung; optional ergänzt um ein kurzes wörtliches Zitat als Beleg (§ 51 Nr. 2 UrhG — Kleinzitat, mit Quellenangabe)
Programmbezuggedeckt · nicht enthalten · abweichend, immer mit Beleg

„Sprechhandlung" statt „Tonalität", weil es Handlungen beschreibt statt Stimmungen — und dadurch trennschärfer codierbar ist.

Zwei Einfrier-Regeln

Prompt-Drift ist Zeitreihenbruch. Jede Änderung am Klassifikationsprompt bricht die Vergleichbarkeit mit allem vorher Codierten. Der Prompt friert zum Livegang ein; wird eine Änderung unvermeidbar, wird der gesamte Korpus neu klassifiziert und der Bruch ins Changelog geschrieben.

Query-Drift genauso. CDU Berlin lieferte 53 Treffer, Abgeordnetenhaus Berlin when:7d exakt null. Abfragen vor dem Livegang testen, dokumentieren, einfrieren.

Aggregationsregeln

Der Feed-Test hat den erwarteten Korpus von rund 2.300 auf etwa 400 Dokumente Parteikommunikation korrigiert (Stand 27.08.2026, inkl. BSW, Krach, Graf, King) — gut fünfzig pro Partei über sechs Wochen. Diese Zahl ist eine Schätzung aus den dokumentierten Posting-Kadenzen je Feed, keine gemessene Rate — der Sammler läuft erst seit einer Nacht produktiv, Gegenprüfung folgt nach rund einer Woche Produktivdaten. Instagram, YouTube-Kanäle und YouTube-Suche zählen nicht in diese Zahl — sie laufen als Ebene 4/2, nicht Ebene 1. Daraus folgt zwingend:

  • Höchstens fünf Themenkategorien statt sieben
  • Auswertung über die Gesamtlaufzeit statt wochenweise
  • Gleitendes 14-Tage-Fenster für Verlaufsdarstellungen
  • Verglichen werden Anteile, nie absolute Dokumentzahlen
  • Zellen unter zehn Dokumenten werden nicht interpretiert
  • Jede Zahl trägt ihr n mit sich — keine Signifikanztests, die wären bei dieser Datenlage Zierrat
  • Quellenausfall wird als Lücke ausgewiesen, nicht interpoliert
Fairness-Vorbehalt Graf (Grüne) und King (BSW)

Beide sind Zusatzquellen obendrauf zum Landesverbandsfeed, CDU/Linke/AfD/FDP haben kein Äquivalent. Entscheidung 27.08.2026: behalten, origin-Feld getrennt geführt, offen benannt. Themenagenda und Message Discipline rechnen in Anteilen — reines Mehrvolumen verzerrt dort nur, wenn die Themenmischung systematisch abweicht. Resonanzschere, die einzige Kachel mit direktem Mengenvergleich, ist ohnehin gesperrt, bis alle vier Scraper laufen.

Trennung der Beobachtungsebenen

Parteikommunikation, Medienresonanz und amtliche Meldungen gehen nie in denselben Korpus. Amtliche Mitteilungen aus dem berlin.de-Portal fließen nie in Parteianteile ein, sondern dienen ausschließlich als Ereignis- und Kontextquelle.

Der Grund ist unangenehm konkret: Die einzige Quelle mit echtem Stundenvolumen ist Senats- und Behördenkommunikation. Ungewichtet eingerechnet bestünde der Korpus überwiegend aus Regierungsstimme. Der Amtsbonus ist damit kein Randproblem, sondern die zentrale methodische Gefahr des ganzen Projekts.

Abgrenzung

Was der Tracker ausdrücklich nicht leistet

Diese Liste steht nicht aus Bescheidenheit im Plan, sondern weil jede Zeile eine Erwartung abräumt, die sonst zwangsläufig entsteht — und deren Enttäuschung dem Projekt mehr schaden würde als jede Lücke.

  • Kein Faktencheck. Gemessen wird, was gesagt wird — nicht, ob es stimmt.
  • Keine Wirkungsmessung. Kommunikationsdaten und Umfragewerte stehen nebeneinander, nie in einem Erklärungsverhältnis.
  • Keine Reichweite. Der sichtbarste Teil des Wahlkampfs läuft auf geschlossenen Plattformen. Erfasst wird Kommunikation, nicht ihr Publikum.
  • Keine Bewertung. Kein Ranking nach „gutem" Wahlkampf, keine Empfehlung, keine Note.
  • Keine Personenebene. Ausgewertet wird auf Partei- und Fraktionsebene; Einzelne erscheinen nur in Antwortquote und Wahlkreiszuordnung.
  • Keine Vollständigkeit. Was nicht öffentlich zugänglich ist, fehlt. Lücken werden benannt, nicht geschätzt.

Reihenfolge

Woran die Umsetzung hängt

Entscheidend ist die Reihenfolge, nicht das Tempo: Die Datensammlung muss vor allem anderen laufen, weil verpasste Tage nicht nachholbar sind.

  1. Feed-Lage klärenerledigtAm 25./26. August getestet: acht von zwölf Parteiquellen liefern RSS (inkl. BSW, neu am 26.08. aufgenommen), vier brauchen einen Scraper. CDU bleibt trotz vier zusätzlich getesteter Wege ohne Textquelle. Das amtliche Portal funktioniert nur mit Parameter, die Parlamentstermine antworten mit HTTP 500.
  2. Sammlung startenErfassung und Speicherung für die acht funktionierenden Feeds plus Google News, auch ohne jede Auswertung. Ab hier wächst der Korpus.
  3. Scraper für CDU, CDU-Fraktion, SPD-Fraktion, FDPBis diese laufen, ist der Parteivergleich unvollständig und darf nicht veröffentlicht werden. Kachel 07 bleibt so lange gesperrt.
  4. Taxonomie und GoldstandardKategorien aus Programmen und Wahl-O-Mat ableiten, 200 Dokumente codieren, 50 doppelt, Reliabilität berechnen.
  5. Klassifikation produktiv setzenPrompt gegen den Goldstandard optimieren, Güte je Klasse dokumentieren, Prompt einfrieren. Ab hier laufen Kacheln 02, 05 und 08.
  6. Struktur- und Taktquellen anschließenabgeordnetenwatch, Wikipedia-Puls, GDELT, Termindaten. Der planbarste Abschnitt.
  7. Programm-AbgleichDer aufwendigste Baustein, inklusive Stichprobenprüfung. Bewusst spät, weil Kachel 11 als einzige entfallen könnte, ohne das Projekt zu gefährden.
  8. Methodendokumentation und DatenexportTaxonomie, Prompts, Queries, Reliabilitätswerte, Fehlerquoten und Rohdaten öffentlich machen. Der Schritt, der aus einem Prototyp eine zitierfähige Arbeit macht.